2003 Juli: Das Land Baden-Württemberg erteilt der Stadt Villingen-Schwenningen den Zuschlag für die Landesgartenschau 2010.
2004 Juli: Ein „Landschaftsarchitektonischer Realisierungswettbewerb“ wird ausgeschrieben. Der Preisträger ist die Arbeitsgemeinschaft „Landschaftsarchitekt Stefan Fromm + die Architekten Hähnig & Kittelberger“.
2005 Juli: Die Mehrheit der Bürger (56,5%) entscheidet sich für die Landesgartenschau 2010.
2006 April: Der Gemeinderat stimmt am 12.04.2006 dem Gesellschaftsvertrag zu, um die Landesgartenschau Villingen-Schwenningen 2010 GmbH zu gründen. Außerdem beschließt der Gemeinderat, das ca. 6 ha große Bahngelände von der DB AG zu erwerben. Mai: Am 23.05.2006 wird die Landesgartenschau Villingen-Schwenningen 2010 GmbH gegründet.
2007 September: Auf der Möglingshöhe laufen die ersten Baumaßnahmen an. Ein Erdwall entlang der Neckarstrasse wird angeschüttet. Oktober: Der Rosengarten im Hubenloch wird saniert und umgestaltet. November: Die Erweiterung und Umgestaltung des Möglingssees wird begonnen, die Neckarwiederherstellung wird in Angriff genommen.
2008 Januar: Die Sanierungsarbeiten des Bahnareals beginnen. März: Das Gebiet Bauchenberg wird im südlichen und nördlichen Teilgebiet umgestaltet, ebenso das Brigachufer und die Paradiesgasse. Mai: Das zukünftige Städtebaugebiet im Neckarpark wird erschlossen. Der Bau der Daueranlage im Neckarpark und der Ausstellungsfläche beginnen (Blumenhalle, Grünflächen, Neckargärten etc.)
2009 Die Ausstellungsfläche (Glashäuser, Pavillons, Gastronomie, Wechselflor etc.) wird gebaut.
2010 12. Mai: Die Landesgartenschau Villingen-Schwenningen wird eröffnet.